Rechnungen versenden mit ePost SmartSend – inklusive eBill und Ein-Klick-Zahlung
Gebührenrechnungen, Mahnungen, Forderungen: Behörden versenden laufend Rechnungen – und möchten sie schnell und mit wenig Aufwand bezahlt bekommen. Mit ePost SmartSend stellen Sie Rechnungen über einen einzigen Weg zu und erreichen Ihre Empfänger digital, per eBill oder physisch – je nachdem, was für sie passt.
Drei Wege, eine Einlieferung
Sie laden Ihre Rechnung als PDF hoch, den Rest entscheidet das System anhand der Erreichbarkeit:
- Digital in die Post-App, wenn die empfangende Person dort erreichbar ist
- Per eBill direkt ins E-Banking, wenn eine eBill-Adressierung vorliegt
- Physisch als Brief, inklusive Druck, Kuvertierung und Frankierung
Sie pflegen dafür keine Kanal-Logik – ein Einlieferungsweg genügt.
eBill: die Rechnung landet direkt im E-Banking
ePost ist Netzwerkpartner von SIX. Damit lassen sich Rechnungen über eBill zustellen – die empfangende Person findet sie direkt im E-Banking und bezahlt mit wenigen Klicks. Für die eBill-Zustellung enthält das PDF entweder die eBill-Partnernummer oder die E-Mail-Adresse der empfangenden Person.
Ist der digitale Posteingang in der Post-App mit einem Bank- oder PostFinance-Konto verknüpft, kann eine Rechnung sogar mit einem Klick direkt aus der Post-App bezahlt werden.
Erfahren Sie mehr: Digitale Rechnungsprozesse vereinfachen – eBill als Option mit SmartSend nutzen.
Was Sie davon haben
Digitale Zustellungen sparen Porto, Druck und Kuvertierung, und Rechnungen werden tendenziell schneller bezahlt, wenn die Zahlung nur einen Klick entfernt ist. Gleichzeitig bleibt der Versand nachvollziehbar – ein Vorteil für die Debitorenbuchhaltung.
Zu den Kosten: SmartSend rechnet transaktionsbasiert ab, ohne Grundgebühr. Eine digitale Zustellung kostet 40 Rappen (Stand 2026); bei physischen Sendungen kommen Druck- und Portokosten dazu.
Hier gelangen Sie zu unserem Preisrechner.
Bei hohem Volumen: direkt aus dem System
Grössere Rechnungsläufe automatisieren Sie über ePost oneAPI direkt aus dem ERP- oder Billing-System – inklusive Statusrückmeldung in die Debitorenbuchhaltung. SmartSend bleibt der einfachste Einstieg.
Loslegen – oder begleiten lassen
ePost SmartSend ist Self-Onboarding: Sie registrieren Ihre Behörde selbst und starten im Browser.
→ Firma registrieren: epost.ch
→ Lieber mit Begleitung? Beratungstermin vereinbaren
Häufige Fragen
Nicht zwingend. SmartSend wählt den Kanal automatisch: digital in die Post-App, per eBill (sofern eine eBill-Adressierung vorliegt) oder physisch. Für die eBill-Zustellung enthält das PDF die eBill-Partnernummer oder die E-Mail-Adresse der empfangenden Person.
SmartSend rechnet transaktionsbasiert ab, ohne Grundgebühr. Eine digitale Zustellung kostet 40 Rappen (Stand 2026); physische Sendungen kosten zusätzlich Druck und Porto.
Dann wird die Rechnung automatisch physisch zugestellt. Sie liefern nur einmal ein, die Kanalwahl übernimmt das System.
ePost Academy abonnieren, damit Sie immer auf dem Laufenden bleiben.
Fazit
Rechnungen über einen Weg einliefern und Empfänger digital, per eBill oder physisch erreichen – das senkt Aufwand und Porto und macht die Zahlung so einfach wie einen Klick. Mit ePost SmartSend starten Behörden ohne IT-Projekt.
SmartSend selbst starten auf epost.ch – oder für Ihre Behörde einen Beratungstermin vereinbaren.
Weiterführende Artikel zu diesem Thema:
- Ohne IT-Projekt digital versenden mit ePost SmartSend
- Digitale Rechnungsprozesse vereinfachen – eBill als Option mit SmartSend nutzen
- Digitaler Brief und ERP: Welche Schnittstellen es gibt und wie die technische Anbindung in der Praxis aussieht
- Optimieren Sie Ihren Geschäftsalltag – sicher und effizient mit ePost
Mehr Tipps aus der ePost Academy
Ähnliche Stories
Der Digitale Brief: Wie Behörden rechtsgültig digital zustellen
Standard, Plus oder Einschreiben: welche digitale Zustellung wann?
