Webinar Rückblick: Digitaler Brief
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Erleben Sie das Webinar nochmals in voller Länge und erfahren Sie, wie Sie Ihre Behörden-Prozesse mit ePost datenschutzkonform und bürgernah digitalisieren können.
Q&A-Session
Digitaler Brief
Damit eine Zustellung in den digitalen Briefkasten (Post-App) funktioniert, wird eine postalische Adresse in der Schweiz benötigt.
Physische Sendungen sind hingegen auch an ausländische Adressen im ePost-Konstrukt möglich.
Bereits vor dem Versand wird angezeigt, über welchen Kanal ein Empfänger erreichbar ist.
Nach dem Versand ist im Monitoring ersichtlich, über welchen Kanal die Zustellung erfolgt ist.
Zusätzlich stehen Statusmeldungen sowie digitale Zustellnachweise (z. B. Empfangs- und Öffnungsquittungen) zur Verfügung, welche zur Fristenkontrolle herangezogen werden können.
Ja, eine Kaskadierung ist möglich:
Ist eine digitale Zustellung technisch nicht möglich, wird automatisch physisch zugestellt.
Wird ein digital zugestellter Brief nicht geöffnet, können definierte Eskalationen ausgelöst werden (z. B. Erinnerungen über zusätzliche Kanäle).
Eine qualifizierte elektronische Signatur (QES) verliert beim Ausdruck ihre rechtliche Wirkung.
Daraus ergeben sich zwei korrekte Optionen:
-
Zustellung digital (empfohlen bei QES)
- Oder: physischer Versand mit handschriftlich unterzeichnetem Dokument
Elektronische Sendungen und Bestätigungen werden 90 Tage nach der Zustellung aus den Datenbeständen des hybriden Zustellsystems gelöscht. Vorbehalten bleiben Herausgabe- oder Aufbewahrungspflichten namentlich gegenüber Strafverfolgungsbehörden. Elektronische Sendungen oder Bestätigungen, die dezentral auf Datenträgern von Nutzerinnen und Nutzern (z.B. Smartphone, Computer) gespeichert sind, können nicht gelöscht werden.
Digitale Zustellung: in der Regel innert Sekunden
Physischer Versand:
-
Je nach Einlieferung und Produktion
-
Zustellung als A-Post üblicherweise am nächsten Werktag, spätestens am übernächsten Werktag
ePost basiert auf einem Transaktionsmodell – es fallen Kosten pro Sendung an, abhängig vom Kanal:
-
Digitale Zustellung (günstiger)
- Physische Zustellung (Druck, Material, Porto)
Die Kosten variieren je nach Volumen, Format und Zusatzleistungen (z. B. Einschreiben).
Eine erste Orientierung bietet der Preisrechner von ePost.
Für Scanning-Dienstleistungen arbeitet die ePost mit spezialisierten, etablierten Partnern. Die Auswahl erfolgt je nach Anforderungen (Region, Volumen, Sicherheit, Verarbeitung).
Digitales Einschreiben
Das digitale Einschreibung steht erst im Verlauf dieses Jahres (2026) zur Verfügung. Bis dahin können keine konkreten Angaben betreffend Benutzerauthentifizierung gemacht werden.
Der Empfänger wird den eingeschriebenen digitalen Brief für den Empfang annehmen müssen. Dies wird aber aller Voraussicht nach nicht mit einer digitalen Signatur geschehen.
SmartSend
Es wird ein Konto je Gemeinde, falls gewünscht auch je Abteilung, mit jeweiligem Administrator, eröffnet. Dieser kann x-beliebigen Mitarbeiter entsprechenden Zugriff erteilen kann.
Im digitalen Bereich unendlich viele Seiten resp. max. eine Batch-Grösse von 100 MB
Im physischen Bereich 60 Seiten bei Simplex-, resp. 120 Seiten bei Duplex-Druck.
Es werden standardmässig neutrale (weisse) Couverts verwendet. Der Absender erscheint im Sichtfenster oberhalb der Empfängeradresse.
Ja. Alle Beilagen werden standardmässig allen Empfängern zugeordnet. Individuelle Beilagen pro Empfänger sind nur mit erweiterten Setups möglich.
Ist problemlos möglich und wird unterstützt.
Serienbriefe werden können pro Empfänger aufgeteilt und einzeln verarbeitet werden (inkl. individueller Zustellung und Nachverfolgung).
IncaMail ist eine Lösung für sichere E-Mail-Kommunikation, während SmartSend für den einfachen Versand von Dokumenten gedacht ist.
Mit IncaMail tauschen Sie Nachrichten geschützt im Dialog aus, mit SmartSend versenden Sie Dokumente schnell und unkompliziert – digital oder physisch. Für die sichere und nachweisbare Zustellung sensibler Dokumente bietet ePost mit SecureSend eine passende Ergänzung: https://www.epost.ch/de-ch/geschaeftskunden/securesend
Passend zum Thema: Digitaler Brief vs. E-Mail – Entscheidungshilfe für Behörden
Empfang & Organisation
Über den digitalen Briefkasten im Web (Business-Portal)
Oder via Integration direkt in Fachapplikationen (sofern vorhanden)
Der digitale Briefkasten in der Post-App richtet sich primär an Privatkunden. Für Geschäftskunden eignet sich der digitale Briefkasten im Web.
Beide Modelle sind möglich:
-
Zentrale Versandstelle
-
Dezentrale Nutzung durch einzelne Mitarbeitende
In der Regel wird eine Organisationsstruktur mit Administratoren eingerichtet, die Benutzer und Berechtigungen verwalten
So geht digitaler Briefversand
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Einrichtung in wenigen Minuten
Keine Installation nötig – SmartSend ist sofort einsatzbereit, direkt über ePost.
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Ihre Geschäftspost bleibt vertraulich
Alle Sendungen sind geschützt, rechtssicher und 100 % DSG-konform.
Empfänger digital oder physisch erreichen
Ob digital oder auf Papier – SmartSend übernimmt die Zustellung automatisch.
Weniger Aufwand, mehr Überblick
Sparen Sie Zeit, Druckkosten und administrativen Aufwand – ganz ohne Software.
Diese Schweizer Firmen vertrauen auf uns
Bereit, digital durchzustarten?
Individuelles Pricing für Grossversender
Automatisieren. Nahtlos integrieren.
Versandprozesse automatisieren – perfekt für Unternehmen mit grossen Volumen und direkter Software-Anbindung.
Was ist ein digitaler Brief?
Ein digitaler Brief ist mehr als ein PDF-Dokument.
Er kann Informationen enthalten, die direkt weiterverarbeitet werden – etwa Rechnungen, Verträge oder interaktive Formulare. Die Zustellung erfolgt sicher, adressgenau und verschlüsselt via ePost.
Rechnungen
Verträge
Interaktive Formulare
Neue Versandoptionen – perfekt für Ihre Bedürfnisse
- Intelligenter SmartSend Versand: Die beste Zustellungsart wird automatisch ausgewählt (ePost, physische Post oder eBill).
- Einschreiben: Neu können Einschreiben auch ins Ausland versendet werden.
- A-Post Plus: Für wichtige und termingebundene Sendungen inklusive Sendungsverfolgung.
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