Digital zustellen klingt nach einem grossen IT-Projekt? Mit ePost SmartSend nicht. Sie versenden Briefe und Rechnungen direkt im Browser – ohne Software-Installation, ohne Schnittstelle, ohne Vorwissen. SmartSend prüft jede Adresse, wählt automatisch den günstigsten Kanal und stellt digital oder physisch zu. So gelingt der Einstieg Schritt für Schritt.
ePost SmartSend ist die Online-Versandlösung für Ihre tägliche Geschäftspost. Sie laden Ihre fertigen PDF hoch, SmartSend prüft die Adressen, wählt den optimalen Zustellkanal und Sie verfolgen den Status in Echtzeit. Den Zugang finden Sie direkt unter client.epost.ch.
Drei Kanäle stehen zur Verfügung: die digitale Zustellung in die Post-App, der Versand via eBill (ePost ist Netzwerkpartner von SIX) oder der physische Brief. Welcher Kanal genutzt wird, entscheidet sich automatisch – nach dem Prinzip «Digital First».
Ihre Daten sind an zwei Punkten verwundbar – und an beiden muss Verschlüsselung greifen:
Zum Start registrieren Sie Ihre Firma einmalig auf epost.ch mit E-Mail-Adresse und Passwort und erfassen Ihre Firmenangaben. Aus Sicherheitsgründen verifiziert ePost Ihre Firmenadresse mit einem Code, der per Post zugestellt wird – das dauert in der Regel ein bis drei Tage. Danach versenden Sie ohne weiteres Projekt, und jede Sendung ist in wenigen Minuten aufgegeben.
Hinweis: Unabhängig von der gewählten Strategie prüft SmartSend zuerst die digitale Erreichbarkeit. Die Zustellstrategie bestimmt den physischen Weg, falls digital nicht möglich ist.
Im Monitoring verfolgen Sie jede Sendung, nach Zeitraum filterbar. Sie sehen den Status – zugestellt, in Bearbeitung oder unzustellbar inklusive Grund – und bei A-Post Plus und Einschreiben die Tracking-Nummer, mit der Sie die Sendung bis zur Zustellung verfolgen und die Zustellbestätigung herunterladen. Die Übersicht exportieren Sie bei Bedarf als Excel-Datei.
Gut zu wissen: Unzustellbare Sendungen werden nicht physisch retourniert, sondern von der Post vernichtet. Den Grund sehen Sie im Monitoring.
Pro Firma legen Sie mehrere Benutzer an, die in Ihrem Namen versenden. Die Rolle «Administrator» darf Benutzer hinzufügen und löschen; die Rolle «Smart» kann Sendungen hochladen, versenden und das Monitoring einsehen. So arbeiten auch Mitarbeitende im Homeoffice problemlos mit.
Lesen Sie hier, wie Sie Ihren Geschäftsalltag mit ePost effizient und sicher optimieren.
SmartSend ist der einfachste Einstieg in die digitale Zustellung – ideal für Gemeinden und Verwaltungsstellen, die ohne grosses Projekt starten möchten. Erfahren Sie hier mehr zu möglichen Schnittstellen und technische Anbindungen in der Praxis.
Wiederkehrende Versände wie Rechnungen oder Lohnabrechnungen laufen über gespeicherte Vorlagen besonders schnell. Auch der Versand ins Ausland ist möglich: Dort erfolgt die Zustellung physisch, das Bestimmungsland erkennt das System automatisch.
Kosten: SmartSend rechnet rein transaktionsbasiert ab – Sie zahlen nur pro Versand, ohne Grundgebühr. Eine digitale Zustellung kostet 40 Rappen (Stand 2026); bei physischen Sendungen kommen Druck- und Portokosten dazu. Digital ist also deutlich günstiger. Hier Kosten berechnen.
Sobald Sie direkt aus Ihren Fachsystemen versenden möchten – etwa Lohnabrechnungen aus dem HR- oder Gebührenrechnungen aus dem ERP-System – wechseln Sie auf ePost oneAPI. Die Anbindung ist der optionale zweite Schritt, modular und skalierbar. Sie starten mit SmartSend und wachsen in Ihrem Tempo.
Der digitale Versand ist keine Frage der IT, sondern weniger Klicks. Mit ePost SmartSend versenden Behörden Briefe und Rechnungen direkt im Browser, sparen Porto und Aufwand – und behalten den Nachweis im Monitoring lückenlos im Blick.
Wollen Sie wissen, wie wir SmartSend bereits in andere Unternehmen integriert haben? Dann lesen Sie diesen Artikel: Wie KMU ihre Geschäftspost digital empfangen und jederzeit im Blick behalten
Möchten Sie wissen, wie sich das in Ihrem Unternehmen umsetzen lässt?