Sie möchten den Digitalen Brief in Ihr bestehendes ERP-System einbinden? ePost bietet Ihnen mehrere Integrationswege, die zu Ihren Anforderungen passen. Ob automatisierte Schnittstelle oder manuelle Nutzung: Die Lösung ist technisch ausgereift und erfordert kein Parallelsystem. Wir zeigen Ihnen, wie es funktioniert.
Der Digitale Brief ist seit dem 1. April 2026 Teil der postalischen Grundversorgung. Unternehmen und Behörden stellen ihre Geschäftspost digital bereit – die Empfänger:innen entscheiden dann, ob sie ihre Post digital in der Post-App oder physisch im Briefkasten erhalten möchten. Jede Sendung ist rechtssicher, mit Zeitstempel und elektronischem Siegel versehen und bleibt vollständig verschlüsselt.
Für Sie als Absender bedeutet das: Sie sparen Druck- und Papierkosten, erreichen alle Empfänger:innen zuverlässig und profitieren von vollständiger Nachvollziehbarkeit.
Weitere Infos zum Digitalen Brief finden Sie hier.
Welche Schnittstellen gibt es für die Integration des Digitalen Briefs in mein ERP-System?
ePost bietet Ihnen zwei Hauptwege, um den Digitalen Brief in Ihre Systeme zu integrieren:
1. oneAPI – Die Schnittstelle für hohe Volumen
Die oneAPI ist die Versandplattform für ERP-, Billing- und Fachsysteme. Sie binden Ihr System einmalig an – danach versenden Sie alle Dokumente automatisiert über die optimale Zustellart.
Das bietet oneAPI:
oneAPI ist ideal für Sie, wenn Sie:
2. ePost SmartSend – Die schnelle Lösung
SmartSend ist die webbasierte Plattform für den schnellen Einstieg. Sie laden Ihre Dokumente direkt hoch und versenden sie – ohne zusätzliche Software oder Programmierung.
Das bietet SmartSend:
SmartSend passt zu Ihnen, wenn Sie:
Für die Integration der oneAPI in Ihr ERP-System gelten folgende Voraussetzungen:
Technische Anforderungen:
Unterstützte ERP-Systeme:
ePost arbeitet mit gängigen Schweizer ERP-Lösungen zusammen. Die oneAPI ist kompatibel mit Systemen wie:
Wenn Ihr System nicht aufgelistet ist: Kontaktieren Sie ePost. Die API ist offen gestaltet und lässt sich in die meisten modernen Systeme integrieren.
ePost begleitet Sie durch einen strukturierten Prozess:
Schritt 1: Dokumentation lesen
Lesen Sie sich in unserer Dokumentation ein: Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Codebeispiele und Best Practices helfen Ihnen beim reibungslosen Start.
Schritt 2: Onboarding auf Test-System
Sie erhalten Zugang zur Test-Umgebung. Mit der benutzerfreundlichen Postman Collection führen Sie erste einfache Test-Versände durch und erhöhen Ihr Verständnis der Kommunikationsplattform.
Schritt 3: Technische Integration umsetzen und testen
In der Test-Umgebung können Sie die Integration prüfen oder direkt mit der Entwicklung beginnen.
Schritt 4: Go Live mit ePost
ePost-Administratoren begleiten Sie persönlich beim Onboarding auf die Produktiv-Umgebung.
Gute Nachricht: Es gibt keine Einrichtungskosten und kein Abo-Modell. Sie zahlen nur für die Sendungen, die Sie tatsächlich versenden.
Preise für den Digitalen Brief (ab 1. April 2026):
Bei höheren Versandvolumen (über 50'000 Briefe pro Jahr) erhalten Sie individuelle Tarife mit attraktiven Konditionen.
Für Behörden gelten besondere Anforderungen. Der Digitale Brief erfüllt diese vollständig:
Sicherheitsstandards:
Nachweisbarkeit:
Für Gemeinden relevant: Erfahren Sie in unserem Leitfaden, welche organisatorischen und rechtlichen Aspekte Sie bei der Umsetzung des Digitalen Briefs beachten müssen – vom regulatorischen Rahmen bis zur Fristenkontrolle.
Beispiel: Gemeinde mit Versandvolumen
Eine Schweizer Gemeinde versendet monatlich ca. 5'000 Verwaltungsschreiben (Steuerbescheide, Gebührenrechnungen, Mitteilungen). Bisher: manueller Druck, Kuvertierung, Porto.
Mit oneAPI und Digitalem Brief:
Ergebnis: Kein Parallelsystem, keine manuellen Prozesse, maximale Effizienz.
Der Digitale Brief ist keine Zusatzlösung – er ist eine technisch reife, sichere und kosteneffiziente Lösung für Ihre Geschäftspost. Mit oneAPI oder SmartSend integrieren Sie ihn nahtlos in Ihre bestehenden Systeme. Kein Parallelsystem, kein Mehraufwand. Nur effiziente, sichere und nachhaltige Kommunikation.
Lassen Sie sich beraten – unsere Expertinnen und Experten unterstützen Sie gerne.